Das Montafon kulinarisch erleben

Das Montafon kulinarisch erleben

Im Käsehaus Montafon dreht sich 363 Tage im Jahr
alles um den Genuss

Mit dem Käsehaus Montafon hat Werner Fritz ein echtes Highlight für alle Urlauber*innen und einen echten Treffpunkt für Einheimische geschaffen.
Ob im All-You-Can-Eat-Restaurant, in der Sennschule oder beim Shoppen von regionalen Köstlichkeiten, diese vier Wände in Schruns laden zum Wohlfühlen und Genießen ein.

Seit 2011 führt Inhaber Werner Fritz das Käsehaus im Herzen des Montafons. Die Idee dazu kam ihm aber schon viele Jahre früher bei einem Gespräch mit Touristiker Arno Fricke. „Danach hat es ganze sechs Jahre gedauert, bis ich endlich eröffnen konnte“, erinnert sich Werner zurück. Für den energiegeladenen Geschäftsmann, der bereits weitere Firmen gegründet und geleitet hat, war schnell klar – das Käsehaus ist ein absolutes Herzensprojekt. „Mein Ziel war es, dass jeder der seine kostbare Freizeit im Montafon verbringt, hier sein kulinarisches Stück Urlaub zum mit nach Hause nehmen findet. Ein unausweichlicher Stopp für jeden Gast.“ Und knapp 15 Jahre später ist ihm dieses Vorhaben auf jeden Fall gelungen. „Rund 99% unseres Umsatzes generieren wir mit Urlauber*innen.
Aber auch die Einheimischen fühlen sich bei uns wohl“, erzählt Werner stolz.

Zu bieten hat das Käsehaus auf jeden Fall genug. Neben der hauseigenen Sennschule, einem großen Festsaal, der auch für private Feiern gemietet werden kann, und einem Hofladen ist vor allem das All-You-Can-Eat-Restaurant ein absolutes Highlight für alle Besucher*innen. Für 15,90 Euro stehen Köstlichkeiten wie Käsknöpfle, Kaspressknödel, verschiedenste Fleischspeisen und eine große Auswahl an Salaten auf der Speisekarte.
„Wir haben an 363 Tagen im Jahr von 11.30 bis 16.30 Uhr geöffnet und sind somit die perfekte Anlaufstelle für alle, die gerne ihre Mittagspause bei uns verbringen wollen, oder nach dem Skifahren mit Hunger vom Berg kommen. Bei uns werden garantiert alle satt“, betont Werner im Gespräch.

Bei der Wahl seiner Zutaten legt Werner besonders viel Wert auf Regionalität. „Vor allem Fleisch und andere tierische Produkte bekomme
ich direkt von umliegenden Bauern“, erklärt Werner. „Wir möchten unseren Gästen die beste Qualität zu einem vernünftigen Preis anbieten.“ Dass er auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten seine Preise bislang nicht erheblich erhöhen musste, ist sowohl seinen Abnahmemengen als auch seinem vergleichsweisen kleinen Team zu verdanken. Mit insgesamt zehn Mitarbeiter*innen hält der Unternehmer das Käsehaus das ganze Jahr über am Laufen. „Dadurch, dass wir ein Buffetrestaurant sind, brauchen wir keine Servicekräfte. Das macht sich im Preis bemerkbar.“ Aber auch er und sein Team mussten schwierige Zeiten überstehen. Während der Corona-Pandemie blieb das Käsehaus zwei Mal für ein halbes Jahr geschlossen. „Aber das ist Vergangenheit. Jetzt bleibt, außer am 25. Dezember und am
1. Januar täglich geöffnet – auch am Osterwochenende – Käsknöpfle schmecken ja bekanntlich immer“, sagt er und lacht.